Alle Jahre wieder ... findet die Weihnachtsfeier des GSGs am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien statt. So war es auch in diesem Jahr. Während die Schüler der Unterstufe nach dem Gottesdienst in ihren Klassenzimmern gemeinsam feierten, versammelten sich die Schüler ab Klasse 8 auf dem Gang des oberen Stockwerks, den der Weihnachtsfeier-AK der SMV bereits hergerichtet hatte.

Miteinander lernen - miteinander feiern, so lautete das diesjährige Motto. Passend dazu waren die Wände mit bunten Luftballons dekoriert. Bei Tee und Kuchen oder Plätzchen konnte man an einzelnen Tischgruppen beisammen sitzen. Eine Leinwand mit lustigen Bildern von Schülern mit Weihnachtsmannmützen sowie Lifemusik sorgten bei allen für gute Stimmung. Anne und Martina aus der Jahrgangsstufe 2 sangen mit Begleitung von Steffen "The little drummer boy". Ebenfalls großen Beifall erhielt die Band "Rohkost" aus der J1, welche unter anderem Weihnachtshits wie "Last Christmas" zum Besten gab. Insgesamt waren alle Schüler sehr zufrieden mit der Weihnachtsfeier 2011. "Auf meiner alten Schule gab es immer nur einen Weihnachtsbasar", erzählte Aylin, die erst seit diesem Jahr auf unserer Schule ist, "Die Feier hier ist großartig und ich habe viele neue Leute kennen gelernt." Sogar der ein oder andere ehmalige Abiturient war anwesend.

 

In diesem Sinne wünschen wir euch allen fröhliche Weihnachten und

einen  guten Start ins neue Jahr!

Auf die Weihnachtsfeier 2012!

                                                                                                   Christina K.

 

 Das war 2011 -

Ein Rückblick auf die wichtigsten Ereignisse des Jahres

  • Umsturz des Jahres: In mehreren arabischen Ländern lehnten sich die Menschen gegen ihre Herrscher auf. Im Januar wurde der tunesische Staatschef Ben Ali aus dem Land gejagt, im Februar trat der ägyptische Diktator Husni Mubarak zurück. In Libyen kam es zum Bürgerkrieg, Muammar al-Gaddafi wurde nach monatelangen Kämpfen zwischen Regimeanhängern und Rebellen im Oktober erschossen. Unter dem so genannten "arabischen Frühling" versteht man den Beginn der Proteste, Aufstände und Revolutionen gegen das herrschende Regime.
  • Katastrophe des Jahres: Am 11. März bebte in Japan die Erde so heftig wie nie zuvor seit Aufzeichnung. Dabei entstand ein Tsunami. 10 Meter hoch war die Welle, die unzähligen Menschen des Leben kostete. Doch damit nicht genug: Die Monsterwelle zerstörte auch das Atomkraftwerk Fukushima, die Gegend wurde radioaktiv verseucht. Tausende Bewohner mussten ihre Heimat verlassen. Weltweit und vor allem in Deutschland löste diese Katastrophe eine neue Debatte zum Atomausstieg und eine Kursänderung aus.
  • Lüge des Jahres: Karl Theodor zu Guttenberg (eigentlich: Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg), der zunächst als Wirtschaftsminister, dann als Verteidigungsminister zum beliebtes- ten Politiker Deutschlands avancierte, musste aufgrund der Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit zurücktreten. Die Universität Bayreuth erkannte Guttenberg außerdem den Doktortitel ab. Die bereits im Febraur immer lauter werdenden Plagiatsvorwürfe wies Guttenberg als "abstrus" zurück. Eine von der Universität Bayreuth eingesetzte Untersuchungskommission kam nach monatelanger Prüfung der Doktorarbeit zu dem Schluss, dass Guttenberg "die Standards guter wissenschaftlicher Praxis evident grob verletzt und hierbei vorsätzlich getäuscht" habe. Es gingen zahlreiche Strafanzeigen wegen Verletzung des Urheberrechts ein. Schwacher Trost: Der Langenscheidt-Verlag kürt einmal im Jahr das "Jugendwort des Jahres"; dabei belegte das Wort "guttenbergen" für "abschreiben"den dritten Platz. Jugendwort des Jahres 2011 ist übrigens "swag" (= cool).
  • Krankheit des Jahres: Obwohl der Keim winzig klein ist, beherrschte Ehec im Frühjahr des Jahres die Schlagzeilen. Vor allem woher er kam, blieb lange ein ungelöstes Rätsel.  
  • Paar des Jahres:  Am 29. April gaben sich Kate Middleton (seit der Hochzeit: Catherine Mountbatten-Windsor, Duchess of Cambridge) und Prinz William das Ja-Wort. Mehr als 2 Milliarden Menschen verfolgten vor dem Bildschirm die Trauung.                                                       

    Weiterlesen: Der GSG-Jahresrückblick

Herr Schünicke hat es vorgemacht.  Hier kommen die Wunschzettel zweier weiterer Lehrer: Frau Engel und Herr Gierich haben pünktlich zum Fest der Liebe und für das Neue Jahr ihre Wunschzettel abgegeben. Herr Schünickes Wunschzettel zum Nikolaustag könnt Ihr hier lesen.

 

 

 

Radio GSG und antigone aktuell wünschen:

 

Frohe Weihnachten und

einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

weihnachtsmann sack nikolaus

 

 

Einmal im Jahr, nämlich am 31. Dezember, werden fast überall auf der Welt um genau 0:00 Uhr die großen Feuerwerke gezündet. Die meisten Leute machen bei dem Spaß mit, allerdings wissen nur die wenigsten, woher der Brauch überhaupt stammt oder warum die Leute eigentlich so viel Geld dafür ausgeben.

Es gibt verschiedene Erklärungen, woher der Name "Silvester" kommt: Der Name "Silvester" stammt aus dem Lateinischen von dem Wort „silva“ (Wald) ab und bedeutet übersetzt Waldmensch. Viele Leute glauben, dass Silvester ein christliches Fest sei, weil es mit dem heiligen Silvester I. zu tun hat.

Weiterlesen: Frohes Neues! - Warum wir Silvester feiern

antigone aktuell

Nähere Informationen zur Schülerzeitung: antigone aktuell

Neu: Literaturecke

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